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  • Boule in Scherfede

    Boule in Scherfede!

    Offenes Spiel mittwochs um 18:00 Uhr auf dem Sportgelände in Scherfede

  • Kinderturnen

    1.Gruppe: 15:00 - 16:00 Uhr (Kindergarten: 3-6 Jahre)

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    Kinderturnen wieder ab September

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Die Kader sind nicht wild zusammengewürfelt

Thomas Hoffmann ist bei der SG Scherfede/Rimbeck-Wrexen als Trainer der 2. Mannschaft, die in der Kreisliga B Süd eine sehr gute Rolle spielt, aktiv und nebenbei bekleidet er auch noch das Amt des Fußballobmann in der Spielgemeinschaft. Als Belastung empfindet er diese Doppelposition in keiner Weise. Aktuell läuft es im Verein glänzend und das gilt für beide Seniorenteams. Wir haben uns mit Thomas Hoffmann dazu ausgetauscht und einen interessanten Einblick gewinnen können, wie in der SG der Teamgedanke gelebt wird.

FubaNews: Thomas die SG ist mit beiden Mannschaften aktuell richtig gut in der Spur und auf Erfolgskurs. Die Erste visiert die Meisterrunde an und die Zweite steht auch glänzend da. Was macht den Erfolg in dieser Saison aus bei euch, wo siehst du die entscheidenden Ansätze?

Thomas Hoffmann: Ja, das ist richtig, aktuell läuft es super in der SG. Stark macht uns der Teamgedanke. Wir denken nicht in Ortschaften, Vereinen oder Mannschaften, wir denken und arbeiten als SG. Jeder bringt seine Stärken ein, um erfolgreich zu sein. Für die Mannschaften ist es egal, ob in Scherfede, Rimbeck oder Wrexen trainiert und gespielt wird. An allen drei Spielstätten kümmern sich die Verantwortlichen um perfekte Rahmenbedingungen.

Der Verein setzt bewusst auf den eigenen Nachwuchs und scheint damit aktuell belohnt zu werden. Die Identifikation ist gegeben. Ist dieser Weg für die drei Orte in der SG alternativlos?

Hoffmann: Dieser Weg ist nicht alternativlos, es gäbe auch andere Möglichkeiten. Wir halten den eingeschlagenen Weg aber für den einzig richtigen, um langfristig erfolgreich zu sein. Wir haben diesen Weg vor drei Jahren eingeschlagen. Wir sind gemeinsam mit beiden Mannschaften aufgestiegen, haben unsere Kader stetig verjüngt, unsere eigenen Jugendspieler integriert und die Mannschaften weiterentwickelt. Aus jetziger Sicht haben wir also scheinbar einiges richtig gemacht.

Betrachten wir mal die erste Mannschaft. Was macht die Elf von Trainer Karl Schröder in dieser Spielzeit so stark?

Hoffmann: Ganz klar der Wille, die Leidenschaft, die Identifikation und die Einheit. Dadurch, dass unsere Kader nicht wild zusammengewürfelt sind und alle Spieler in unseren SG Ortschaften leben, kennt man sich von klein auf. Hier stehen Freunde auf dem Feld, die auch außerhalb des Fußballs vieles gemeinsam unternehmen. Zusätzlich haben wir einen breiten und ausgeglichenen Kader.

 

Kommunikation ist wichtig für Thomas Hoffmann, nicht nur beim Spiel, sondern auch in den Vereinsgremien

Du bist ja nicht nur Obmann, sondern auch Trainer der Zweiten. Ihr habt zuletzt den großen Favoriten Dalhausen bezwungen und steht im gesicherten Mittelfeld. Aber bei den vielen möglichen Absteigern kann man sich nicht zurücklehnen und Selbstzufriedenheit zelebrieren, oder?

Hoffmann: Es ist schön, die Entwicklung der Mannschaft zu sehen. Wir spielen jetzt im 4. Jahr in der B-Liga und haben uns dort gut etabliert. An guten Tagen sind wir in der Lage, jedem Gegner Probleme zu bereiten und zu punkten. Selbstzufriedenheit gibt es bei uns nicht. Wir wollen in jedem Spiel 100 % geben und punkten. Diese Einstellung ist aber auch die Grundvoraussetzung, um in der B-Liga bestehen zu können. In Herlinghausen konnten wir diese Einstellung z. B. nicht abrufen, dafür gab es dann eine deutliche Niederlage. Die Liga ist dieses Jahr sehr ausgeglichen, 3-4 schlechte Spiele in Folge und man steckt mitten drin im Abstiegskampf und das wollen wir vermeiden.

Derzeit gibt es ja fast keinerlei Kritikpunkte. Was findet der Obmann aktuell noch für Fakten und evtl. auch Projekte, die man verbessern könnte in den Teams und auch im Verein?

Hoffmann: Es gibt immer Punkte, die verbessert werden können und Projekte, an denen wir arbeiten, aber diese Dinge besprechen wir intern.

Du bist ja als Obmann und Trainer in Doppelfunktion unterwegs. Eine Konstellation, die auch belastend sein kann oder lässt sich das gut vereinbaren und wird daher auch in Zukunft von dir bekleidet werden?

Hoffmann: Als Trainer bin ich gerade in meiner siebten Saison, Fußballobmann bin ich seit drei Jahren. Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung wurde ich erneut zum Fußballobmann gewählt, somit werde ich dieses Amt definitiv die nächsten zwei Jahre ausführen. Was das Traineramt betrifft, bleiben wir unserer Linie der vergangenen Jahre treu und besprechen uns im April. Eine Belastung durch die Doppelfunktion habe ich nicht einen einzigen Tag gespürt. Im Gegenteil: Mir macht es riesigen Spaß, aktiv gestalten zu können und zukunftsweisende Entscheidungen zu treffen. Ich möchte allerdings betonen, dass ich nicht alleine bin. Wir haben ein super Team mit den Fußballobleuten Dirk Schaberich für Germania Rimbeck und Andre Uthoff vom TUS Wrexen. Zusätzlich sind unsere Jugendobleute Jan Rech (Scherfede), Robert Wendt (Rimbeck) und Rainer Varlemann (Wrexen) sehr engagiert. Wir stehen alle in einem guten und konstruktiven Austausch, hinterfragen unsere Entscheidungen und stellen frühzeitig die Weichen, um Jugendspieler bestmöglich zu integrieren.

 

Quelle: Fubanews Höxter

Stolze 14.000 Euro sind bei der Spendenaktion für Claudia Kalin und ihre Familie, die in Bad Neuenahr-Ahrweiler Opfer des Hochwassers geworden waren, zusammen gekommen. Der SV Westfalia Scherfede/Rimbeck, Heimatverein der früheren Fußballerin, hatte die Aktion ins Leben gerufen.

Der Sportverein freut sich, die Familie Kalin mit dem Betrag unterstützen zu können. „Wir möchten uns ganz herzlich bei den zahlreichen Spenderinnen und Spendern bedanken und hoffen, dass wir hiermit einen kleinen Beitrag zur Sanierung des Flutschadens leisten können“, teilt der Vorsitzende des SV Westfalia Scherfede/Rimbeck, Elmar Karweg, mit. „Für die Zukunft wünschen wir der Familie Kalin alles Gute.“

Die kann diese Spendensumme kaum fassen. „Wir möchten uns, auch im Namen unserer Kinder, an dieser Stelle für die zahlreichen Sach- und Geldspenden bedanken. Wir sind sprachlos und überwältigt“, betont Claudia Kalin. „Ohne eure Spenden wären viele Arbeiten an unserem Haus nicht zu realisieren. Diese Spenden bringen uns einen Schritt näher an unser großes Ziel und machen uns Mut für die Zukunft. Danke, für eure großzügige Unterstützung.“

Wie berichtet hatte sich die 28-Jährige mit Ehemann Erdinc und Söhnchen Talha in Bad Neuenahr-Ahrweiler gerade den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Doch schon in der dritten Nacht mussten sie sich vor den Fluten in Sicherheit bringen. Die Möbel sind unbrauchbar, die Räume und der Garten völlig verwüstet. Zudem war Claudia Kalin zu diesem Zeitpunkt schwanger, Anfang Oktober brachte sie ihr zweites Kind zur Welt.

Die Hochwasser-Katastrophe hatte die Familie auch in finanzielle Nöte gebracht. Seine Ersparnisse hatte das Paar komplett in den Hauskauf gesteckt. „Wir haben den vollen Kaufpreis bereits bezahlt, stehen aber noch nicht im Grundbuch und konnten daher noch keine Elementarversicherung abschließen“, erläuterte Erdinc Kalin die Situation.

In dieser Not griffen der Familie verschiedene Helfer unter die Arme. So auch der SV Westfalia Scherfede/Rimbeck, wo Kalin selbst bis zur B-Jugend bei den Jungs kickte, als sie noch ihren Mädchennamen Götte trug. Dort spielt aktuell noch Kalins Bruder Manuel Götte in der ersten Mannschaft Fußball.

 

Quelle: Westfalen Blatt

Auf der Ehrenamtsfeier des Sportkreises Höxter wurde Kathrin Block in der Kategorie „Junges Ehrenamt – Fußballhelden“ für vorbildliche ehrenamtliche Leistungen mit einem Glaspokal und einer Urkunde ausgezeichnet. 

Herzlichen Dank für deinen großartigen Einsatz!

 

Hier ist der gesamte Artikel des Westfalen Blatts:

„Sie machen Vereine erfolgreich“

Ehrenamtsfeier des Sportkreises Höxter: Bernward Waßmuth und René Brandt sind Hauptpreisträger. Muhr und Koch würdigen besonderes Engagement. „Ehrenamt in der Corona-Pandemie“ herausgestellt.

Godelheim „Hier sind viele Jahre Ehrenamt und große Verdienste versammelt“, sagt Adolf Muhr. Der Ehrenamtsbeauftragte des Sportkreises Höxter freut sich, die DFB-Ehrenamtspreisträger 2019 des Sportkreises Höxter endlich auszeichnen zu können.

Im feierlichen Ambiente würdigte er mit dem Kreisvorstand im Gasthof „Driehorst“ in Godelheim die Preisträger in den Kategorien „Ehrenamtspreis Senioren“, „Junges Ehrenamt“, „Danke Schiri“ und „Ehrenamt in der Corona-Pandemie“ (zur Auszeichnung der Schiedsrichter siehe Extra-Bericht auf dieser Seite.)

Beim DFB-Ehrenamtspreis Senioren wurden Gertrudis Werpup vom SV Kollerbeck, Franz-Josef Fröhling (TuS Istrup), Bernd Schnabel (SV Höxter), Klaus Maaser (TuS Godelheim), Stefan Kleine (SV Rot-Weiß Alhausen), Benjamin Warnke (SV Grün-Weiß Lütgeneder), Marc Kukuk (SV Dringenberg) und Christof Müller (SV Bredenborn) vom Sportkreis Höxter mit einer DFB-Uhr samt Urkunde ausgezeichnet. Die Ehrung nahm Muhr zusammen mit Sportkreisvorsitzendem Hermann Josef Koch und dessen Stellvertreter Martin Derenthal vor. Der DFB-Ehrenamtspreis Senioren 2019 geht an Bernward Waßmuth vom SV Drenke. Der Hauptpreisträger im Erwachsenenbereich wird während der Generalversammlung seines Vereins geehrt. Aus beruflichen Gründen konnte auch Hans-Dieter Sievers (SV Tietelsen/Rothe) nicht teilnehmen. Ihm wird Muhr die DFB-Uhr mit entsprechender Urkunde ebenfalls nachträglich verleihen.

In der Kategorie „Junges Ehrenamt – Fußballhelden“ freuten sich Kathrin Block vom SV Scherfede/Rimbeck und Steven Butterweck vom SSV Herlinghausen über die Auszeichnungen mit Glaspokalen und Urkunden. Die Preise überreichten der Vorsitzende des Kreisjugendausschusses Horst Sündermann und der Koordinator Öffentlichkeitsarbeit und Sportbegleitende Jugend Dennis Spicker. Der erste Preis geht an René Brandt vom SV Höxter. „Auch ihn werde ich später würdigen“, teilte Adolf Muhr den versammelten Ehrenamtlern mit, dass Brandt verhindert ist.

Ursprünglich sollte die DFB-Ehrenamtsfeier im März 2020 stattfinden. „Doch fünf Tage vor unserem Termin hat uns Corona ausgebremst“, blickte der Brakeler zurück. So kam nun die Auszeichnung „Ehrenamt in der Corona-Pandemie“ des Westfälischen Fußballverbandes hinzu, mit der besondere Leistungen in dieser schwierigen Zeit herausgestellt werden. Aus den Vorschlägen der heimischen Vereine war die Wahl des Kreisjugendausschusses (wie bereits berichtet) auf Bernhard Egeling vom TV Jahn Bad Driburg gefallen. Er weilte im Urlaub und musste daher ebenso absagen wie Rexhep Dullaj (SV Drenke). Mit Glaspokalen ehrte Muhr Frank Groppe und Thorsten Kraut. „Frank Groppe hat im TuS Hembsen die Coronazeit genutzt, um lange geplante Sanierungsmaßnahmen an der Sportanlage und am Sportheim durchzuführen. Hierbei stach er mit seiner Leistungsbereitschaft, Motivation und Koordination aus allen Beteiligten besonders hervor“, sagte Muhr. „Thorsten Kraut hat sich dafür eingesetzt, dass die Coronaregeln auf den Plätzen und Sportanlagen der Spielvereinigung Brakel zu hundert Prozent eingehalten wurden“, hob der Ehrenamtsbeauftragte hervor. Kraut sorgte zudem federführend dafür, dass sich die Brakeler Nachwuchsspieler und -spielerinnen aus mehr als 20 Teams mit Online-Training (ab November 2020) und ab März 2021 wieder auf dem Platz fit halten konnten.

Dank und Motivation

Freude, Anerkennung, Applaus, Lob und gute Stimmung: „Ihr breites ehrenamtliches Engagement lässt unsere Vereine erfolgreich sein“, betonte Hermann Josef Koch und sprach von einem großartigen Einsatz der Geehrten.

Die DFB-Ehrenamtsfeier soll Dankeschön und Motivation für die Sportler und Sportlerinnen und ihre Partnerinnen und Partner sein, die mit eingeladen waren und Blumensträuße erhielten. „Vor dem offiziellen Teil stand beim gemeinsamen Buffet auch das Kennenlernen im Blickpunkt“, so Muhr. Der Brakeler hatte 74 Sportvereine angeschrieben, verdiente Mitglieder zu melden. „Schön, dass wir sie nun ehren konnten“, unterstrich er noch einmal.

 

Kathrin Block Ehrenamt 

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