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„Ruhiger Mittelplatz wäre schön“

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Von Astrid E. Hoffmann 

Scherfede. „Ich freue mich“, sagt Trainer Thomas Hoffmann. Nach dem ersten Saisonsieg will er mit der SG Scherfede/Rimbeck/Wrexen II in der Fußball-Kreisliga B Gruppe 2 vom zehnten Tabellenplatz in einstellige Regionen vorrücken. Das 2:1 gegen die SG Borgholz/Natzungen/Manrode soll weiteren Auftrieb geben.

„Ein ruhiger Mittelfeldplatz wäre schön“, hatte er bereits zu Saisonbeginn als Wunsch geäußert. Der umjubelte Heimerfolg war nun ein wichtiger Schritt dorthin.

Zur neuen Saison gab es keine Ab- und Zugänge im Team. Der Nachwuchs aus der eigenen Jugend wird sich erst einmal in der ersten Mannschaft versuchen. „Das ist im Sinne der Vereinspolitik“, sagt Hoffmann, der auch Scherfedes Fußballobmann ist. Er selbst geht in die sechste Saison mit der Zweiten und hat eine homogene Truppe geformt. Dabei sind erstmals nur Akteure im Team, die aus den Orten Scherfede, Rimbeck und Wrexen kommen. „Darauf setzen wir. So wird der Fußball wieder attraktiv für die Dörfer“, betont Hoffmann.

Zum Saisonstart am 6. September unterlag seine Elf mit 0:1 gegen den SV Herste. Am zweiten Spielwochenende wurde der SG Siddessen/Niesen ein Punkt abgerungen. Mit Willebadessen stand dann ein Favorit der Gruppe auf dem Plan und die Partie ging 1:3 verloren. Doch dann kam der Spitzenreiter nach Scherfede und es klappte mit einem starken Schlussspurt mit dem erstem Sieg. Der Kader

Tor: Julian Kohlmeyer (21 Jahre), Marcel Lenz (30). Abwehr: Ahmad Almohamad (19), Maiar Alsaid (19), Nicolas Ehls (30), Christoph Hoppe (32), Felix Hoppe (21), Thomas Hoppe (32), Benjamin Hoppe (30), Tom Klein (20), Marius Menne (27), Brian Thurian (29). Mittelfeld/Angriff: Walled Almohamad (24), Alper Bayraktar (31), Ilker Bayraktar (33), Patrick Block (25) Ernst Buchmüller (23), Robert Irinel Finaru (22), Jan Frommann (21), Christoph Kirchner (30), Christopher Menge (30), Hanno Sälzer (24), Devon Thiele (24), Ufuk Tökgöz (21), Flamur Topojani (29). Trainer: Thomas Hoffmann (36 Jahre), seit 2015 im Amt. Saisonziel: Platz zehn. Favoriten: Großeneder und Willebadessen.

 

Quelle: Westfalen Blatt

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